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CELLI Bodenfräse – ideales Werkzeug für Biobetriebe

Biobetriebe setzten im Pflanzenbau auf Humusaufbau, verstärkte Bodendurchwurzelung mithilfe von Zwischenbegrünungen, steuern ganz gezielt das Bodenleben und auch die flache Bodenbearbeitung hat sich hier bewährt.
Denn flache Bodenbearbeitung bedeutet Erosionsschutz, eine bessere Tragschicht, Reduktion des Bodenfeuchtigkeitsverlust und vermeidet das Auflaufen von Samenunkräutern, die oft in tieferen Schichten lagern. Diese Flächenrotte bzw. Kompostierung hat das Ziel, die Zucker, Eiweiße und Lignine der Grünmasse auf dem Acker auf direktem Wege ohne Fäulnisprozesse in Humus umzusetzen.

Fünf Schritte zum ertragreichen, garen Boden:

Hinweis: Berühren Sie die Kacheln.

Schritt 1
Nährstoffe im Boden balancieren
Schritt 2
den Boden begrünen
Schritt 3
schälen und dadurch Flächenrotte erzeugen
Schritt 4
mikrobiologische Prozesse steuern und Ergebnis testen
Schritt 5
Pflanzenbestände stimulieren und steuern
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Zum Unterschied zu allen anderen Arbeitsmitteln ist die Bodenfräse die Maschine die den Boden in flacher Bearbeitung in einer exakten Arbeitstiefe von 3-5 cm die Begrünung durchgehend schneidet.
Das organische Material wird durch eine Haubenöffnung ohne jegliche Nachbearbeitung von Walzen etc. ohne Quetschung und Austritt des Pflanzensaftes abgelegt. Danach setzt der Flächenrotteprozess ein. Nach abgeschlossenen Prozess kann die Folgekultur ideal gesät werden.

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Die Tiefeneinstellung der Fräse ist ein sehr wichtiger Punkt. Wie Sie von den Fotos sehen, sind Zwillingsräder die beste Lösung um eine perfekte und ausgeglichene Bearbeitung zu haben. Einfach einstellbar durch ein Spindel.

CELLI bietet viele weitere innovative Lösungen im Acker- und Gemüsebau. Informieren Sie sich auch zum weitreichenden Mulcherangebot.

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Wolfgang Zeitlberger

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wolfgang.zeitlberger@outlook.com